Workshop Interreligiöse Bildung

30. August 2022

am 02.09.2022 um 19:30 Uhr

Was können wir voneinander lernen? Die Bedeutung der interreligiösen Bildung für den Frieden

Prof. Johannes Lähnemann und Prof. Dr. Elisabeth Naurath bieten als Vertreter von Religions for Peace Deutschland gemeinsam mit Dr. Nayla Tabbara, Präsidentin der Adyan Foundation Beirut/Libanon, einer der weltweit aktivsten Stiftungen im interreligiösen und friedenspädagogischen Bereich einen Workshop zur interreligiösen Bildung an.

Da Prof. Lähnemann und Dr. Tabbara auch Mitglieder der Standing Commission Interreligious Learning von Religions for Peace International sind, können sie exemplarisch die Vernetzung der interreligiösen Friedensarbeit im internationalen Kontext darstellen und inhaltlich beleuchten. Als inhaltlichen Input für den Austausch im Kreis der Teilnehmenden bringen wir uns mit 3 Kurzreferaten ein:

  • Introducing Religions for Peace as interfaith actor with education as an important focus (Elisabeth Naurath)
  • Principles and experiences of international interfaith educational work – thesis and examples (Johannes Lähnemann) 
  • What can we learn from each other in schools – a project of the Adyan foundation (Nayla Tabbara)

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Religion for Peace Deutschland unterstreicht erneut seine scharfe Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der von der Staatsführung der Russischen Föderation willkürlich begonnene und als „militärische Sonderoperation“ propagandistisch beschönigte Vernichtungskrieg muss sofort gestoppt und jegliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine sofort beendet werden. Aktionen, ukrainisches Territorium durch Zerstörung, Vertreibung, Verschleppung, Menschenrechtsverletzungen, Grenzverschiebungen und Verwaltungsmaßnahmen zu annektieren und der Russischen Föderation einzuverleiben, sind nicht akzeptabel und zu unterlassen. Sie stellen einen massiven Bruch der UNO-Charta und zahlreicher internationaler Verträge der gemeinsamen europäischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur dar, zu deren Einhaltung sich auch die Regierung der Russischen Föderation verpflichtet hat. Ebenso ist die Zerstörung von religiös genutzten Bauwerken und kulturellem ukrainischem Erbe zu verurteilen und unakzeptabel.

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